So verleihst du deinem Gesicht einen natürlichen Glow

„Du siehst aber blass aus! Bist du krank?“ Fragen wie diese, hören Menschen mit einem hellen Hautton häufig. Und tatsächlich: Sobald wir uns nicht ausgewogen ernähren, zu wenig schlafen oder gestresst sind, steht uns das buchstäblich ins Gesicht geschrieben und die Haut erscheint blasser. Wer ohnehin schon eine helle Hautfarbe hat, kann dann schnell kränklich wirken.

Doch was bestimmt eigentlich die Farbe des Teints?

Was für ein Hauttyp man ist, wird vor allem genetisch vorbestimmt: Es sind unsere Erbanlagen, die dafür verantwortlich sind, wie viel Melanin (Farbpigmente) in unserem Körper produziert wird. Die Menge an Melanin hat Einfluss darauf, welche Farbe unsere Augen, Haare und Haut haben. Auch das Geschlecht spielt eine Rolle. Frauen haben häufig einen helleren Hautton als Männer. Grundsätzlich lässt sich an der eigenen naturgegebenen Hautfarbe also wenig ändern. Dennoch gibt es ein paar hilfreiche Pflege- und Beauty-Tipps, mit denen du deinem Gesicht zu einem sanften, natürlichen Glow verhilfst – auch bei blasser Haut.

Immer im Flow bleiben: die Durchblutung ankurbeln

Je besser die Haut durchblutet ist, desto gesunder strahlt sie. Um deine Durchblutung auf Trap zu bringen, können kurzfristige Tricks oder regelmäßige Angewohnheiten helfen. 

  • Zugreifen. Ein, zwei kurze vorsichtige Kniffe in die Wangen können dort eine zarte rosige Haut hinterlassen.
  • In Bewegung blieben. Ein entspannter Spaziergang an der frischen Luft bringt den Kreislauf in Schwung und erfrischt den Teint.
  • Grimassen schneiden. Und zwar mit gezielter Gesichtsgymnastik. Einfache Übungen können immer und überall durchgeführt werden und haben gleich zwei Effekte: Zum Einen wird das Gesicht so ordentlich durchblutet und zum Anderen lockern die Gesichtsmuskeln auf, was einen gleich viel entspannter wirken lässt. Beispielübung: Lege die Handflächen auf deine Schläfen und zieh die Haut sanft nach hinten und oben. Forme mit dem Mund ein „O“ und lasse dein Kinn tief fallen.

Pflege-Gewohnheiten für einen frischen Teint

  • Peelen. Über den Tag verteilt sammeln sich auf der Haut allerlei Staub, Talg und abgestorbene Hautschüppchen an. Dadurch können die Poren schnell verstopfen, was die Haut fahl und müde wirken lässt. Ein Peeling befreit die Haut und lässt sie sie zart und rein wirken.
  • Massieren. Nach der täglichen Reinigung freut sich das Gesicht über eine belebende Massage, z.B. mit einer Gesichtsbürste.
  • Mit Feuchtigkeit versorgen. Für einen natürlichen Glow ist eine gut versorgte Haut das A & O. Blasse Haut, die zusätzlich trocken oder gereizt ist, sieht schnell müde und mitgenommen aus. Um dem vorzubeugen, kann eine Extraportion Feuchtigkeitspflege gut tun, z.B. mit dem Skin Repair Spray von silicea.  Die einzigartige Verbindung aus rein mineralischem Silicium-Gel und Ale Vera-Gel beruhigt gereizte Haut nachhaltig und verhilft ihr zu 42 % mehr Hautfeuchtigkeit nach 5 Tagen.

Blasse Haut mit natürlichem Make-up in Szene setzen

Ein dezentes, auf den Hautton abgestimmtes Make-up kann ebenfalls dabei helfen, blasse Haut ein wenig lebendiger wirken zu lassen. Wichtig: Bei hellen Hauttypen zeichnen sich Foundation, Puder und Co. schnell ab und wirken wir eine aufgemalte Maske. Deshalb solltest du beim Schminken daran denken:

  • Mit vornehmer Blässe sollest du die Finger von Bronzer lassen. Die meisten Töne sind für deine Haut viel zu dunkel und lassen dich schnell unnatürlich wirken. Alternativ kann ein farbloser Puder sinnvoll sein. Er deckt kleine Unebenheiten ab und dämmt ungewolltes Glänzen ab.
  • Ein zartes Rouge kann dir etwas Farbe auf die Wangen zaubern. Dunkle Töne wirken auf blasser Haut nicht besonders vorteilhaft. Besser zu dezenten Rosa-Tönen greifen.
  • Helle Hauttypen können durchaus zu kräftigen Lippenstift-Farben greifen. Klassische, kräftige Rot- oder Rosé-Töne schmeicheln deinem Porzellan-Teint.  

Du bist dir nicht sicher, welchem Hauttyp du entsprichst? In unsere Blogbeitrag erklären wir mehr über die Bedeutung und Herkunft verschiedener Hauttypen.