Den Körper entwässern: So geht’s

20. Juli 2019 | Schön von außen

So wirst du überschüssige Wassereinlagerungen im Körper schnell los

Der Sommer ist für viele die schönste Zeit des Jahres. Leider setzen die steigenden Temperaturen auch dem Körper zu. Viele kennen es: Die Füße schwellen an, die Ringe sind plötzlich zu eng an den Fingern und die Beine werden träge und müde. Besonders Frauen haben im Sommer mit Wassereinlagerungen, sogenannten Ödemen, an Beinen, Armen und Bauch zu kämpfen. Denn je wärmer es wird, umso mehr Wasser lagert der Köper. Die Folge, man fühlt sich aufgeschwemmt und unwohl in seiner Haut. In den meisten Fällen sind die Einlagerungen nicht gefährlich und mit ein paar Tricks und den richtigen Lebensmitteln kann der Körper effektiv und schnell entwässert werden.

Wassereinlagerungen: häufige Ursachen

Wassereinlagerungen entstehen dann, wenn sich im Gewebe Flüssigkeit ansammelt. Ein weiches Bindegewebe fördert die Schwellungen, weshalb in den meisten Fällen Frauen betroffen sind. Weitere Ursachen sind Hitze oder hormonellen Schwankungen, die häufig durch die Periode, einer Schwangerschaft oder die Wechseljahre ausgelöst werden. Wer berufsbedingt lange am Arbeitsplatz sitzt, ist ebenfalls anfälliger für Ödeme. Häufig sind Wassereinlagerungen nur temporär. Bei dauerhaften Beschwerden, sollte allerdings immer ein Arzt aufgesucht werden.

Körper entwässern – So geht‘s

1. Körper entwässern mit entschlackender Ernährung

Es gibt verschiedene Möglichkeiten den Körper von überschüssigem Wasser zu befreien. Die Ernährung bietet bereits viele Alternativen, wie man Wassereinlagerungen am besten reduzieren kann. Je mehr Feuchtigkeit man zu sich nimmt, desto schneller kann überschüssiges Wasser abgebaut werden. Somit empfehlen sich Lebensmittel mit einem hohen Wasseranteil wie Melone, Gurke, Erdbeeren oder Spargel. Auch Möhren, Kartoffel, Avocado, Nüsse, Bananen oder Reis unterstützen den Rückgang von Ödemen und erzielen die gewünschte Wirkung.

Tipp: Finger weg von Salz und Zucker, da sie das Wasser im Körper binden und Wassereinlagerungen fördern.

Wenn es mal schnell gehen muss: Einfach die oben genannten Lebensmittel in einem gesunden Smoothie verarbeiten.

2. Körper entwässern mit Bewegung im Alltag

Auch wenn es der Alltag of nicht zulässt, regelmäßige Bewegung an der frischen Luft hilft dabei, Wassereinlagerungen im Körper zu bekämpfen. Morgens einfach mal das Fahrrad nehmen oder nach der Arbeit einen kleinen Spaziergang machen. Sobald etwas Zeit bleibt, empfiehlt es sich, eine kleine Sporteinheit einzulegen. Ausdauersport regt nicht nur den Stoffwechsel an, sondern führt auch dazu, dass der Körper Giftstoffe und überschüssiges Wasser ausschwitzt.

3. Körper entwässern mit den richtigen Getränken

Viel trinken ist nicht nur für die Haut wichtig, sondern beugt auch vor Wassereinlagerungen vor. Zu empfehlen sind mindestens zwei Liter Flüssigkeit in Form von Mineralwasser oder Teesorten wie Brennnessel-, Kräuter-, Ingwer- oder Grüner Tee.

Tipp: Wenn du deinen Körper effektiv entwässern möchtest, solltest du alkoholische oder koffeinhaltige Getränke aus dem Alltag streichen.

4. Körper entwässern mit Wechselduschen

Die Wechseldusche macht nicht nur wach und fit, sondern regt auch die Durchblutung an. Der Wechsel von kalt zu warm bewirkt, dass sich die Blutgefäße bei warmem Wasser erweitern und bei Kälte wieder zusammenziehen. Dabei wird eingelagertes Wasser abtransportiert. Für eine langanhaltenden Wirkung sollte die Wechseldusche zu deiner täglichen Duschprozedur gehören.

Checkliste: Körper schnell und effektiv entwässern

  • Ursachen feststellen
  • Viel Wasser und entwässernde Teesorten trinken
  • Lebensmittel mit hohem Wassergehalt essen
  • Finger weg von Salz, Zucker, Koffein und Alkohol
  • Bewegung an der frischen Luft
  • Wechselduschen

5. Silicium für ein straffes Bindegewebe

Ein straffes Bindegewebe kann die Gefahr von Wassereinlagerungen minimieren. Neben ausreichend Flüssigkeit, sollte auf Nikotin und Alkohol verzichtet werden. Zudem stärkt und strafft Silicium ein schwaches Bindegewebe von innen und trägt nachhaltig zur Regeneration der Haut bei. 

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