Wir zeigen dir, wie du deine Haut im Winter richtig pflegst.

Mit den langsam aber sicher kälter werdenden Temperaturen rückt der Winter immer näher. Das stellt unsere Haut vor eine besondere Herausforderung. In Herbst und Winter spannt sie und wird trocken. Woran liegt das?

Darum trocknet Kälte deine Haut aus

Sobald es draußen abkühlt, wird die Luft trockener und zieht uns wortwörtlich die Feuchtigkeit aus der Haut. Das ist leider bei Heizungsluft ähnlich, weshalb auch in den eigenen vier Wänden die Austrocknung der Haut gefördert werden kann. Außerdem ziehen sich unsere Blutgefäße bei Kälte zusammen, um die Körperwärme im Zentrum zu erhalten, was eine geringe Durchblutung der Hautoberfläche zur Folge hat.

Die Haut von außen schützen

Um der Austrocknung entgegenzuwirken, ist die richtige Pflege wichtig. Tausche deine leichte Sommercreme daher gegen eine reichhaltigere Creme, zum Beispiel mit Urea, aus und massiere diese gut jeden Morgen in die Haut ein. Produkte mit hohem Alkoholgehalt können die Haut zusätzlich austrocknen, daher solltest du diese eher vermeiden. So ist die Feuchtigkeitsbarriere der Haut den ganzen Tag lang geschützt. Zusätzlich sorgt ein feuchtigkeitsspendendes Spray, wie das silicea Skin Repair Spray zwischendurch für einen Frischekick. Hautstellen, die spannen und gereizt sind können mit Hilfe der speziellen Formel aus Silicium-Gel und Aloe Vera beruhigt und mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt werden.

Die Haut von innen stärken

Die niedrige Durchblutung der Hautoberfläche hemmt Reperaturmechanismen und den Abtransport von Schadstoffen. Mit bis zu zwei Liter Wasser oder ungesüßtem Tee am Tag kannst du dem entgegenwirken und deine Haut so mit Feuchtigkeit versorgen.

Besonders schön von innen werden wir durch unsere Ernährung, die im Idealfall eine gute Portion Obst und Gemüse beinhaltet und somit Körper und Haut die nötigen Vitamine zur Feuchtigkeitsversorgung liefert. Auch das Spurenelement Silicium spielt eine wichtige Rolle, um unsere Haut von innen zu stärken. Lebensmittel wie Haferflocken, Gerste oder Bohnen enthalten besonders viel Silicium. Unterstützend zur Ernährung kann Silicium auch in unterschiedlichen Darreichungsformen eingenommen werden. Silicium-Gel ist zum Beispiel in Drogerien, Reformhäusern oder Online erhältlich.

Die Haut vor zusätzlicher Belastung schützen

Was die Badezimmer-Routine angeht, gilt: Weniger ist mehr! Wenn für dich die tägliche Dusche unverzichtbar ist, halte sie kurz und verwende für den Körper rückfettende Duschgels, die möglichst wenig aufschäumen. Milde Peelings helfen zwar, die Haut von Schüppchen zu befreien, sollten in der kalten Jahreszeit aber höchstens einmal pro Woche angewendet werden, da sie die strapazierte Haut zusätzlich schädigen können. In den ersten zehn Minuten nach der Dusche verliert unsere Haut die meiste Feuchtigkeit, weswegen du in diesem Zeitraum am Besten eine reichhaltige Bodylotion verwenden solltest.

Extra Tipp: Auch wenn wir uns bei kälterem Wetter gerne in Mütze, Schal und Co. verkriechen möchten, können sich darauf Bakterien ansammeln, die zu Hautunreinheiten führen. Um das zu verhindern, sollten diese Kleidungsstücke bestenfalls wöchentlich gewaschen werden.

Jetzt können Herbst und Winter kommen!