So vermeidest du lästige Rasierpickel

Wer sich regelmäßig rasiert, kennt das Problem sicherlich: Fiese, rote Pünktchen entstehen, die nicht nur unschön aussehen, sondern auch noch jucken. Wie man die Rasierpickel bei der Rasur vermeiden kann und was zu tun ist, wenn sie danach auftauchen, liest du hier.

So entstehen Rasierpickel

Nach der Rasur will man eigentlich nur eins: glatte und geschmeidige Haut. Doch manchmal sind leider gereizte Hautstellen sowie kleine Pickelchen die Folge. Prinzipiell können Rasierpickel an allen Stellen des Körpers auftreten, besonders anfällig ist jedoch der Intimbereich. Denn dort ist die Haut relativ dünn. Außerdem fühlen sich Bakterien bei Feuchtigkeit und Wärme besonders wohl, weshalb sie leichtes Spiel haben, in die Haut zu gelangen. Doch unabhängig von der Körperstelle: Was sind die häufigsten Ursachen für Rasierpickel?

  • Winzige Hautverletzungen: Bei kleinen Verletzungen durch die Rasur können Bakterien besonders leicht in die Haut eindringen und Entzündungen hervorzurufen.
  • Pflege nach der Rasur: Sei es mit Deo oder einer Bodylotion – direkt nach dem Rasieren ist die Haut oftmals noch so gereizt, dass manche Pflegeprodukte zusätzliche Rötungen und Pickel auslösen können. Besonders Produkte mit Parfum sollten vermieden werden.
  • Ein stumpfer Rasierer: Manchmal ist auch der Rasierer schuld an den fiesen Rasierpickeln. Sind die Klingen stumpf oder verzichtet man auf Rasierschaum, übt man mehr Druck bei der Rasur aus und die Haut leidet unter zusätzlichen Reizungen.
  • Sport nach der Rasur: Der bei Sport entstehende Schweiß enthält Salze, auf die die Haut mit Irritationen reagieren kann.

8 Tipps gegen Rasierpickel

Um Rasierpickeln nach der Rasur erst gar keine Chance zu geben, sollte man ein paar Tipps beachten:

  1. Am besten immer abends rasieren. Mit einer weiten Schlafhose kann sich die Haut dann über Nacht optimal erholen.
  2. Vor der Rasur ist es hilfreich, die Haut mit warmem Wasser und einer ph-neutralen Seife zu waschen, um die Poren zu öffnen.
  3. Immer eine scharfe Rasierklinge verwenden, um nicht so viel Druck ausüben zu müssen.
  4. Nassrasuren, am besten mit Rasierschaum, sind geeignet, um die Haut schonend von den Haaren zu befreien. Die Verletzungsgefahr ist dann auch geringer.
  5. Mit der richtigen Rasiertechnik arbeiten. Am besten ist es, immer in Haarwuchsrichtung zu rasieren. Die Rasur gegen die Haarwuchsrichtung führt meist zu kleinen Hautverletzungen.
  6. Nach der Rasur die Haut mit kaltem Wasser abduschen, um die Poren wieder zu schließen.
  7. Die Haut nicht mit dem Handtuch trocken rubbeln, sondern eher sanft abtupfen.
  8. Der Haut abschließend viel Feuchtigkeit spenden. Das geht zum Beispiel mit dem Hübner Original silicea® Skin Repair Spray. Zusammen mit einer Formel aus Silicium und Aloe Vera regeneriert und beruhigt es die Haut intensiv und sorgt zusätzlich noch für eine sanfte Pflege nach der Rasur. Zudem zieht es schnell ein und macht sich bereits nach wenigen Tagen an der Hautbeschaffenheit positiv bemerkbar.

Rasierpickel entfernen

Manchmal kann man die Pickel einfach nicht vermeiden. Solltest du Rasierpickel bekommen, ist es in erster Linie wichtig, die Finger davon zu lassen. Ähnlich wie im Gesicht oder am Rücken ist es nicht förderlich, die Pickel auszudrücken oder daran zu kratzen. So werden die Hautreizungen nur schlimmer. Gegen den Juckreiz hilft dann zum Beispiel kaltes Wasser oder Eiswürfel. Pflegen sollte man die Pickel abschließend mit einer feuchtigkeitsspendenden Pflege. Auch hier kann das Skin Repair Spray gut zum Einsatz kommen.

Extra-Tipp: Ein altbewährtes Hausmittel bei Rasierpickeln ist Honig. Dieser wirkt entzündungshemmend und kann die Haut bei Reizungen beruhigen. Dünn auf der Haut aufgetragen, sollte er etwa 15 Minuten einwirken.