Richtig rasieren: so geht’s!

24. Oktober 2018 | Schön von außen

So vermeidest du Hautirritationen und lästige Rasierpickel

Nach der Rasur will man eigentlich nur eins: glatte und geschmeidige Haut, denn für die meisten Frauen ist die Körperenthaarung vor allem ein Zeichen für Ästhetik. Doch mit der Rasur allein ist es nicht getan.

Wer kennt es nicht: An welcher Stelle man sich auch rasiert, man leidet danach oftmals unter gereizter und trockener Haut oder Rasierpickeln. Die Rasur macht unserer Haut ganz schön zu schaffen und braucht davor und danach dringend eine reichhaltige Pflege. Um bei der nächsten Rasur das optimale Ergebnis zu erzielen, haben wir die 8 wichtigsten Tipps für die richtige Rasur zusammengestellt.

8 Tipps für eine angenehme Rasur

  1. Vor der Rasur kann ein sanftes Peeling hilfreich sein, um alte Hautpartikel abzutragen und dadurch das Einwachsen der Haare in die Haut zu verhindern. Außerdem vorher die Haut mit warmem Wasser und einer ph-neutralen Seife waschen, um die Poren zu öffnen.
  2. Am besten immer abends rasieren. Mit einer weiten Schlafhose kann sich die Haut dann über Nacht optimal erholen.
  3. Immer eine scharfe Rasierklinge verwenden, um nicht so viel Druck ausüben zu müssen.
  4. Nassrasuren, am besten mit Rasierschaum, sind geeignet, um die Haut schonend von den Haaren zu befreien. Die Verletzungsgefahr ist dann auch geringer.
  5. Mit der richtigen Rasiertechnik arbeiten. Am besten ist es, immer in Haarwuchsrichtung zu rasieren. Die Rasur gegen die Haarwuchsrichtung führt meist zu kleinen Hautverletzungen.
  6. Nach der Rasur die Haut mit kaltem Wasser abduschen, um die Poren wieder zu schließen.
  7. Die Haut nicht mit dem Handtuch trocken rubbeln, sondern eher sanft abtupfen.
  8. Der Haut abschließend viel Feuchtigkeit spenden. Das geht zum Beispiel mit dem Hübner Original silicea® Skin Repair Spray. Zusammen mit einer Formel aus Silicium und Aloe Vera regeneriert und beruhigt es die Haut intensiv und sorgt zusätzlich noch für eine sanfte Pflege nach der Rasur. Es zieht schnell ein und macht sich bereits nach wenigen Tagen an der Hautbeschaffenheit positiv bemerkbar.
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Silicium bewirkt wahre Wunder

Silicium ist lebenswichtig für den Körper und unter anderem ein absoluter Beautygarant: Die Feuchtigkeit des Bindegewebes erhöht sich und es wird eine höhere Anzahl von Kollagen- und Elastin-Fasern gebildet. So sorgt Silicium für einen gesunden Stoffwechsel und unterstützt die Strukturbildung und Funktion des Bindegewebes. Silicium ist bei der Hautpflege also ein besonders wirksamer Inhaltsstoff und ist vor allem nach der Rasur ein gutes Helferlein gegen trockene Haut.

Rasierpickel – was tun?

Trotz der richtigen Pflege kann es dennoch zu roten Pünktchen oder Pickeln nach der Rasur kommen, die nicht nur unschön aussehen, sondern auch noch jucken können. Wie man Rasierpickel bei der Rasur vermeiden kann und was zu tun ist, wenn sie danach auftauchen, liest du hier.

Wie entstehen Rasierpickel eigentlich?

Prinzipiell können Rasierpickel an allen Stellen des Körpers auftreten, besonders anfällig ist jedoch der Intimbereich. Denn dort ist die Haut relativ dünn. Außerdem fühlen sich Bakterien bei Feuchtigkeit und Wärme besonders wohl, weshalb sie leichtes Spiel haben, in die Haut zu gelangen. Doch unabhängig von der Körperstelle: Was sind die häufigsten Ursachen für Rasierpickel?

  • Winzige Hautverletzungen: Bei kleinen Verletzungen durch die Rasur können Bakterien besonders leicht in die Haut eindringen und Entzündungen hervorzurufen.
  • Pflege nach der Rasur: Sei es mit Deo oder einer Bodylotion – direkt nach dem Rasieren ist die Haut oftmals noch so gereizt, dass manche Pflegeprodukte zusätzliche Rötungen und Pickel auslösen können. Besonders Produkte mit Parfum sollten vermieden werden.
  • Ein stumpfer Rasierer: Manchmal ist auch der Rasierer schuld an den fiesen Rasierpickeln. Sind die Klingen stumpf oder verzichtet man auf Rasierschaum, übt man mehr Druck bei der Rasur aus und die Haut leidet unter zusätzlichen Reizungen.
  • Sport nach der Rasur: Der bei Sport entstehende Schweiß enthält Salze, auf die die Haut mit Irritationen reagieren kann.

Rasierpickel entfernen

Manchmal kann man die Pickel einfach nicht vermeiden. Solltest du Rasierpickel bekommen, ist es in erster Linie wichtig, die Finger davon zu lassen. Ähnlich wie im Gesicht oder am Rücken ist es nicht förderlich, die Pickel auszudrücken oder daran zu kratzen. So werden die Hautreizungen nur schlimmer. Gegen den Juckreiz helfen dann zum Beispiel kaltes Wasser oder Eiswürfel. Anschließend sollte man die Pickel mit einer feuchtigkeitsspendenden Pflege versorgen. Auch hier kann das Skin Repair Spray gut zum Einsatz kommen.

Extra-Tipp: Ein altbewährtes Hausmittel bei Rasierpickeln ist Honig. Dieser wirkt entzündungshemmend und kann die Haut bei Reizungen beruhigen. Dünn auf der Haut aufgetragen, sollte er etwa 15 Minuten einwirken.

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